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Landrat auf IHK-Jahresempfang - Gemeinsamkeit, Zusammenarbeit und Aufbruch

IHK-Jahresempfang am 3. Dezember 2018 (v.l.): Stefan Schreiber, IHK-Hauptgeschäftsführer, Michael Makiolla, Landrat Kreis Unna, Heinz-Herbert Dustmann, IHK-Präsident, und Ulrich Sierau, Oberbürgermeister Stadt Dortmund.Foto: IHK zu Dortmund Stephan Schütze
07.12.2018 Mehr als 700 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und gesellschaftlichem Leben – darunter auch Landrat Michael Makiolla – konnte die IHK-Chefetage zum traditionellen Jahresempfang begrüßen. Alle Gäste brachten gute Laune mit, denn: Die Wirtschaft ist in Hochstimmung.

Begrüßt haben die Gäste IHK-Präsident Heinz-Herbert Dustmann und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber. Ein Grund für die Hochstimmung sei auch die gute Konjunktur, mit der man auch dieses Jahr angesichts neuer Rekordwerte sehr zufrieden sein könne. Fast 95 Prozent der befragten Unternehmen bezeichnen ihre Geschäftslage als gut oder befriedigend.

Ganz vorn: die Industrie

Diese positive Bewertung geht mit leichten Unterschieden durch alle Branchen. Ganz vorn liegt aber die Industrie. Die Erwartungen an die Zukunft scheinen – ähnlich wie die Prognosen der Forschungsinstitute – nicht mehr ganz so rosig. Trotzdem: Immerhin noch knapp 93 Prozent der Befragten gehen von einer gleichbleibenden oder besseren wirtschaftlichen Entwicklung aus.

Als ein positives Beispiel gemeinsamer Zusammenarbeit bezeichnete Dustmann den Plan der RUHR IHKs und dem DGB für eine bessere Infrastruktur und Mobilität im Ruhrgebiet. Auch in der Zusammenarbeit mit Unternehmen vor Ort und den Kommunalverwaltungen sei man erfolgreich gewesen. In Schwerte sei der Schulterschluss für eine temporär begrenzte Zu- und Auffahrt Lichtendorf gelungen.

Mehr erreichen

Besonders erfreut zeigte sich Heinz-Herbert Dustmann über die Situation am Ausbildungsmarkt. Schon früher als bisher, Ende Oktober, konnten über 5.000 neu eingetragene Ausbildungsverhältnisse verzeichnet werden. Abschließend machte er sich noch stark für eine neue Gründungswelle. Die eigene Karriere könne man auch in dem eigenen, selbst gegründeten Unternehmen fortführen oder starten, so der Präsident.

- IHK zu Dortmund -

    

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