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Verbraucherberatungen - Kreis beteiligt sich weiter finanziell

Foto: erklärende HändeFoto: Dennis Treu - Kreis Unna
11.10.2018 Die Wege sind kurz, Hürden gibt es nicht, dafür aber guten, kompetenten und preisgünstigen Rat. Die Rede ist von den Verbraucherberatungen in Kamen, Lünen und Schwerte. Der Kreis würdigt ihre Leistung seit Jahren durch eine finanzielle Unterstützung. Ab 2019 gibt es nach dem Beschluss des Kreistages neue Verträge und mehr Geld für mehr Leistung.

In den Einrichtungen in Kamen und Schwerte wird das Personal um jeweils eine halbe Stelle (insgesamt dann jeweils 1,5 Stellen) aufgestockt. Gleichzeitig werden die Öffnungszeiten von 23 auf 25 Wochenstunden erhöht.

Mehr Personal für mehr Anfragen

Damit wird auch in den beiden Städten auf eine wachsende Zahl von Ratsuchenden, auf immer komplexer werdende Fragestellungen und auf die Anforderungen des Datenschutzes reagiert. In Lünen bleibt es bei zwei Stellen und einer wöchentlichen Öffnungszeit von 27 Stunden.

Finanziert werden die Beratungsstellen zu 50 Prozent vom Land. Der Kreis steuert gemeinsam mit der jeweiligen Stadt die anderen 50 Prozent bei. Für die Kamener Beratungsstelle zahlt der Kreis rund 64.000 im kommenden Jahr. Der Betrag erhöht sich in den Folgejahren und wird 2023 bei rund 68.730 Euro liegen.

Für Lünen gibt es vom Kreis im kommenden Jahr 75.060 Euro. Der Jahres-Zuschuss steigt bis 2023 auf gut 85.120 Euro. Die Schwerter Beratungsstelle erhält 2019 fast 60.160 Euro. Die Summe erhöht sich ebenfalls und wird 2023 bei knapp 66.920 Euro liegen.

- Constanze Rauert -

                                 

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