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Radschnellweg 1 - Vorbild für integrierte Stadtentwicklung

Fahrradfahrer in Bergkamen-RüntheFoto: Römer-Lippe-Route
18.05.2017 Der Radschnellweg RS1 ist auch in städtebaulicher Hinsicht wegweisend für die Region. Das zeigen die Ergebnisse der Landesinitiative „StadtUmland.NRW“. Sie empfiehlt das Vorhaben für eine weitere finanzielle Förderung.

Mit dem interkommunal entwickelten Konzept „Innovationsband – Integrierte Stadtentwicklung am RS1“ erarbeitet der Regionalverband Ruhr (RVR) mit den RS1-Anrainerkommunen Duisburg, Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen, Bergkamen und Hamm sowie dem Kreis Unna ein umsetzungsfähiges Konzept zur Entwicklung des Umfeldes.

100 Kilometer langer Korridor am Radschnellweg

Geplant wird für einen zehn Kilometer breiten und mehr als 100 Kilometer langen Korridor entlang des Radschnellwegs. Mobilität und Siedlungsentwicklung stehen dabei im Fokus. „Hinterhofsituationen“ - also schlecht erreichbare, abseits der bestehenden Verkehrswege gelegene Quartiere - könnten so in gute Lagen verwandelt werden.

Im Rahmen der Landesinitiative wurden insgesamt acht Konzepte ausgezeichnet. „StadtUmland.NRW“ war Mitte 2016 vom Land ins Leben gerufen worden. Großstädte und ihre Nachbarkommunen waren eingeladen, gemeinsame Zukunftskonzepte einzureichen. Aufgabe war, gelungene Wege integrierter und interkommunaler Zusammenarbeit aufzuzeigen.
- RVR -

                       

 

 

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