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Soziales und Transferleistungen

Soziales und Transferleistungen

Kreis Unna

Die statistischen Daten und Fakten zu Sozialem und Transferleistungen im Kreis Unna umfassen den Sozialbericht des Kreises Unna.

Dieser Bericht beschreibt für den Kreis Unna anhand zahlreicher Daten und Fakten die sogenannte "Einkommensarmut" oder auch "relative Armut" genannt. Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels sowie der demografischen Entwicklung wird deutlich, dass kommunale Sozialpolitik mehr denn je gefordert wird, um eine Teilhabe und Chancengleichheit für alle Menschen zu gewährleisten.

 

Empfänger/-innen von Mindestsicherungsleistungen und Mindestsicherungsquoten
2011 bis 2015
Die Mindestsicherungsquote ist ein zentraler Indikator zur Messung von Armut.

Die Mindestsicherungsquote ist ein zusammengefasster Indikator, der den Anteil der Empfänger/- innen von Mindestsicherungsleistungen an der Gesamtbevölkerung darstellt. Zu den Leistungen der Mindestsicherung zählen folgende Hilfen:
• Gesamtregelleistung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) „ Grundsicherung für Arbeitsuchende“ (Arbeitslosengeld II/Sozialgeld)
• Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII)
• Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII)
• Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)

Von IT.NRW wurde in der Reihe Statistik kompakt unter dem Titel "Mindestsicherung regional" ein Überblick über Verbreitung, Entwicklung und Struktur der Mindestsicherung in Nordrhein-Westfalen gegeben. Zudem wird am Beispiel der kreisfreien Städte Düsseldorf und Gelsenkirchen gezeigt, dass sich nicht nur die Höhe der Mindestsicherungsquote, sondern auch deren Entwicklung sowie die Struktur der Leistungsempfänger/-innen regional stark unterscheiden.